Ausbildungswege Luft- und Raumfahrttechnik
Luft-und Raumfahrttechnik ist als Teilgebiet der Ingenieurwissenschaften mit Entwicklung und Wartung von Flugzeugen, Raumfahrzeugen und Satelliten beschäftigt. Materialkunde, Aerodynamik, Systemtechnik, Sicherheit und die Computerisierung der Fluggeräte sind Bestandteil der Ausbildung, die stark an den Studiengang Maschinenbau erinnert.
Studium - In Deutschland kann Luft- und Raumfahrttechnik an den technischen Universitäten in Stuttgart, München, Berlin, Dresden, Aachen, Darmstadt und Braunschweig sowie an zahlreichen Fachhochschulen studiert werden. Als eigenständigen Studiengang gibt es das Fach nur an der Universität Stuttgart und an der Universität der Bundeswehr München, wo auch Zivilisten studieren können. Den Studiengängen Maschinenwesen bzw. Maschinenbau ist die Luft- und Raumfahrttechnik an den übrigen Universitäten als Spezialisierung im Hauptstudium bzw. Aufbaustudiengang nach dem ersten akademischen Abschluss B. A. angegliedert. An den Fachhochschulen bestehen unterschiedliche Regelungen.
Bestandteile des Studiums - Wie im klassischen Maschinenbau wird auch in der Luft- und Raumfahrttechnik Mathematik, Physik, Chemie und Werkstoffkunde ausführlich gelehrt. Weitere Disziplinen sind Strömungslehre, Gasdynamik und selbstverständlich Luftfahrzeugbau/Raumfahrzeugbau. Luftfahrtmechanik und Raumflugmechanik sind ausschlaggebend für ein tieferes Verständnis der Maschinerie, und Astronomie wird zumindest in Ansätzen unterrichtet. Antriebstechnik und Turbomaschinen werden in den meisten Studiengängen der Luft- und Raumfahrttechnik ebenfalls ausführlich gelehrt. Wahlpflichtfächer, die zu Teil nicht aus dem technischen Bereich kommen, ergänzen das Studium.
Mögliche Arbeitgeber - In Deutschland und im deutschsprachigen Ausland gibt es zahlreiche Institutionen und Unternehmen, die auf dem Feld der Luft- und Raumfahrttechnik tätig sind, Praktikums- und Ausbildungsplätze sowie später Arbeitsplätze bereitstellen und sich in der Forschung engagieren. Nicht nur ein Studium bietet einen möglichen Einstieg in einen Beruf des Feldes Luft- und Raumfahrttechnik, sondern auch eine entsprechende Ausbildung und zumindest kurzfristige Berufserfahrung in einem elektrotechnischen oder ingenieurtechnischen Beruf. Voraussetzungen sind ein lebenslanger Lernwille, Motivation, Durchhaltevermögen und eine natürliche Neugier. Englischkenntnisse sollten zumindest im Ansatz vorhanden sein, um sich auch in Form von wissenschaftlichen Veröffentlichungen fortbilden zu können. Mögliche Ansprechpartner und Arbeitgeber sind Air Berlin Technik, Diehl Aerospace, EADS, Lufthansa Technik, Rheinmetall, Scholz Mechanik und andere.
Wer als Veranstalter eines Wettbewerbs auftreten möchte, der muss auch dafür sorgen, dass die Teilnehmer einen Preis bekommen. In der Regel bekommen nicht alle Teilnehmer etwas, sondern nur die Sieger und Platzierten im Wettbewerb. Medaillen & Pokale bieten eine gute Möglichkeit, nicht nur eine Trophäe zu verleihen, sondern eine bleibende Erinnerung zu schaffen. Denn auf den Medaillen und Pokalen sind die Daten des Wettbewerbs aufgedruckt und so ist es dem Besitzer derselben möglich, sich immer an den Wettbewerb zu erinnern.
Nich selten führt eine Karriere im Bereich der Raumfahrtechnik in die USA. Wer einen so großen Schritt wie einen "Umzug Berlin USA"http://www.schliefke-dms.de/umzug-berlin/ wagt - egal, ob aus privaten oder beruflichen Gründen - der hat sicherlich so einiges zu regeln. Da ist es durchaus hilfreich, wenn einem Profis zur Seite stehen, die sich um den Transport des Hab und Guts kümmern. Zudem gilt es, bestimmte Regeln zu beachten und es müssen viele Formulare ausgefüllt werden. Über all das wissen die Profis vom Umzugsunternehmen Bescheid und können sich darum kümmern.